Eine Bestzeit in einer verregneten Session kann durchaus für Aufregung sorgen, wenn sie durch einen Fahrer erzielt wird, der in einem nicht sehr schnellen Auto sitzt. Doch nach dem kurzen Highlight im Training von Monaco steht in Montreal wieder die harte Realität auf dem Programm und die könnte für Spyker durchaus schwierig sein. "Wir wissen, dass uns noch immer Top Speed fehlt und Kanada ist eine Hochgeschwindigkeitsstrecke. Wir haben aber eini ... [weiter lesen]
Nachdem in Monaco die superweichen Reifen ihre Premiere gefeiert hatten, werden sie in Kanada gleich wieder zur Anwendung kommen. "So wie Monte Carlo, als mehr oder weniger ein Straßenkurs, ist Montreal nicht oft in Verwendung, also ist es sehr staubig und rutschig. Deswegen haben wir uns für die superweichen und weichen Mischungen entschieden", sagte Kees van de Grint von Bridgestone. Als Hauptproblem sieht er nur, dass die Reifen ähnlich lange ... [weiter lesen]
Alan, in Monaco fuhr Renault das bislang beste Saisonergebnis ein. Das muss für Sie ein befriedigender Moment gewesen sein...
Alan Permane: Ja und nein. Alle im Team haben in den vergangenen Monaten extrem hart gearbeitet, um unsere Situation zu verbessern. Der Grand Prix von Monaco zeigte, dass diese Arbeit beginnt, auf der Strecke Früchte zu tragen. Monte Carlo zählt traditionell zu den Strecken, auf dem das Team gut zurechtkommt. A ... [weiter lesen]
Die eine Minute, die Ferrari in Monaco am Ende des Rennens Rückstand auf McLaren hatte, wurde bereits eingehend diskutiert und analysiert. Dass der Straßenkurs nicht unbedingt repräsentativ für den Rest der Saison sei, hat es davor schon von vielen Seiten geheißen und auch danach ist man, vor allem bei Ferrari, dieser Meinung. "Es war eine dieser seltenen, negativen Episoden, die in einer Saison unausweichlich passieren", meinte Jean Todt im Vorf ... [weiter lesen]
Die Hamilton-Mania hat mittlerweile ja bereits einige sehr interessante Dinge hervorgebracht. Fotografen, die stundenlang vor seinem Haus sitzen, Geschichten, die jeder Wahrheit entbehren und nun hat auch der Kanada Grand Prix einen Weg gefunden, den Wirbel um den "Wunderrookie" zu nutzen. Denn nach dem Abschied von Michael Schumacher und Lokalmatador Jacques Villeneuve aus der Formel 1, laufen die Ticketverkäufe für das Rennwochenende nicht mehr ... [weiter lesen]
Für Robert Kubica wird der Kanada Grand Prix möglicherweise deswegen nicht so einfach, weil er in dem Cockpit sitzt, das im Vorjahr beim gleichen Rennen noch Jacques Villeneuve gehört hat - und das noch auf dem Circuit Gilles Villeneuve. Kubica selbst scheint dahingehend allerdings keine Bedenken zu haben. So meinte er gegenüber der kanadischen Zeitung National Post zu seiner Ablöse von Villeneuve im Vorjahr: "Ich bin froh, dass das ... [weiter lesen]
Formel 1-Kenner festhalten; wir beginnen gleich mit zwei knallharten Aussagen - von Norbert Haug. "Die Anfangsbuchstaben sind so ziemlich das einzige, was die Stadtkurse in Monaco und Montreal verbindet", sagt der Mercedes-Motorsportchef vor dem sechsten Saisonlauf am kommenden Wochenende. Recht hat er: Der Bremsenmordende Highspeed-Stop-and-Go-Kurs auf der Ile de Notre Dame und der winklige Stadtkurs an der Côte d'Azur könnten kaum unterschiedli ... [weiter lesen]
Getestet wurde seit Monaco nicht, trotzdem hat sich Williams in der Fabrik bestens auf den Kanada GP eingestimmt. Im Simulator und Windkanal wurden Setups und ein neues Aerodynamikpaket ausgetüftelt, das schon beim Le Castellet-Test vor einigen Wochen zum Einsatz kam.
"Vorhersagen sind trotzdem schwierig", betont Alex Wurz. Denn Montreal ist eine gänzlich andere Strecke als zuletzt Monaco. "Aber ich kann euch versichern, dass es wieder seh ... [weiter lesen]
Wie die anderen Teams wird auch Toro Rosso mit einem neuen abtriebsarmen Aero-Paket in Kanada an den Start gehen. Doch während die anderen Teams ihre neuen Front- und Heckflügel schon in Le Castellet getestet haben, erleben die Teile von Toro Rosso erst am Freitag beim freien Training ihre Jungfernfahrt. "Von jetzt an haben wir Vertrauen in unseren Windtunnel", sagte der technische Direktor des Teams, Giorgio Ascanelli. "Natürlich benutzen wir au ... [weiter lesen]
Bei Red Bull Racing gibt es vor dem Grand Prix in Kanada zwei Baustellen. Zum einen betrifft dies den Heckflügel, wie Chef-Designer Adrian Newey zugab. "Wir müssen uns auf den neuen Flexibilitätstest von der FIA einstellen, um sicher zu gehen, dass unser Heckflügel nicht illegal ist. Wir haben unsere Montreal-Konfiguration an den letzten beiden Tagen in le Castellet getestet. Der Heckflügel, den wir benutzten war eine abgespeckte Version des Flüg ... [weiter lesen]
Der Blätterwald raschelte gehörig in der letzten Woche. Von einer möglichen Ablösung Ralf Schumachers bei Toyota nach den Nordamerika-Rennen war in der deutschen Boulevardpresse schon die Rede. Dass diese Geschichte allerdings kaum mehr sind als reine Spekulation, zeigte heute der Kommentar von Toyota-Präsident John Howett, der seinen Piloten gegenüber dem Kicker verteidigte: "Wir waren überzeugt: Er gewinnt für uns einen Grand Prix ... [weiter lesen]
In Monaco sah Honda zum ersten Mal in dieser Saison so etwas wie Licht am Ende des Tunnels. Das beide Autos das dritte Qualifying erreichten, wertete man als Teilerfolg, auch wenn Rubens Barrichello und Jenson Button am Ende nicht in die Punkte kamen. "Wir freuen uns, dass der RA107 nach der ganzen harten Arbeit des Teams langsam besser wird", sagt Shuhei Nakamoto, der technische Direktor des Teams. Dennoch weiß man auch bei Honda, dass ein gutes ... [weiter lesen]