Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation sterben jedes Jahr bis zu 1,2 Millionen Menschen weltweit an den Folgen von Verkehrsunfällen. In Deutschland konnte die Zahl der bei einem Verkehrsunfall getöteten Personen durch zahlreiche Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Jahr 2009 zwar auf dem niedrigsten Stand seit Einführung der Statistik im Jahre 1953 zurückgeführt werden, dennoch sind alle Autohersteller bestrebt, die Sicherheit bei Autos weiter zu erhöhen.

Innovationen wie der Sicherheitsgurt, die Sicherheitskopfstütze, der Gurtstraffer oder der Airbag, die zu den passive Sicherheitseinrichtungen zählen, haben die Sicherheit der Fahrzeuginsassen deutlich erhöht. Hinzu kommen in den letzten Jahren zahlreiche aktive Sicherheitseinrichtungen wie das elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) oder das Antiblockiersystem (ABS), die unsere Autos intelligenter und sicherer machen. Auch konstruktive Maßnahmen wie die Verbesserung der sogenannten Knautschzone, also die Bereiche eines Fahrzeugs, die sich im Falle einer Kollision verformen und so Energie absorbieren, mindern die Verletzungsgefahr bei Unfällen.
Die wohl bekannteste Erfindung im Bereich Auto-Sicherheit ist ist sicherlich der Airbag (engl. Luftsack). Dieses System besteht aus einem Kunststoffsack, der sich bei einem Aufprall des Fahrzeugs innerhalb von 20 bis 50 Millisekunden in verschiedener Form im Fahrzeuginnenraum entfaltet. Durch das Luftkissen wird verhindert, dass Insassen gegen harte Teile wie Lenkrad oder die Armaturen prallen und sich Kopf- und Brustkorbverletzungen zuziehen.
Der ursprüngliche Airbag ist im Lenkrad verbaut, heutige Fahrzeuge verfügen aber in der Regel über eine Vielzahl verschiedener Airbags, wie Seitenairbags in der Türverkleidung, Kopfairbag im Sitz, Knieairbags und dergeleichen.
HINWEIS: Der Airbag ist kein Ersatz für den Sicherheitsgurt, sondern stellt eine Ergänzung dar. Statistiken zeigen, dass der Gurt weiterhin der Hauptlebensretter bei Autounfällen ist. Durch den Einsatz von Airbags kann das Verletzungsrisiko um weitere 30 Prozent gesenkt werden.
Eine weitere Revolution beim Insassenschutz stellt der sogenannte Sicherheitsgurt dar, dessen Zweck die Rückhaltung der Insassen bei einem Aufprall ist. In Deutschland wurde diese Sicherheitseinrichtung schon 1974 Pflicht. Entsprechende Gurtsysteme werden unterschieden in Beckengurt, Schrägschultergurt, Dreipunktgurt, Vier- oder Mehrpunktgurt. Ein Sicherheitsgurt besteht aus nahezu reifester Kunstfaser und hält die Insassen auf ihren Sitzen fest. Moderne Gurtsysteme verfügen zusätzlich über Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer.
HINWEIS: Gängige Sicherheitsgurte sind für Erwachsene konzipiert und können daher die Besonderheit der kindlichen Anatomie, insbesondere bei Kleinkindern, nicht berücksichtigt. Daher kann der Gurt bei Kindern, die kleiner als 150 cm sind, falsch sitzen und im Falle eines Unfalls zusätzliche Verletzungen verursachen. Daher sollten für Kinder in jedem Fall die gesetzlich vorgeschrieben Kinderrückhaltesysteme (Kindersitze) verwendet werden.
Mit dem „10 Punkte Geburtstags-Check“ startet Mazda ab sofort eine neue Aktion, die Autofahrern aller Hersteller noch bis zum 24. Februar 2012 einen professionellen Fahrzeug-Check zum günstigen Geburtstagstarif von nur vier Euro bietet.
Der Profi-Check beim Mazda-Vertragshändler oder -Service-Partner umfasst eine Überprüfung von zehn wichtigen Funktionsbereichen, wie Bremsanlage, Klimaanlage, Kühlsystem, Scheibenwaschanlage, Stoßdämpfern, Reifen, Keilriemen, Beleuchtung, Motoröl und Karosserie. Darüberhinaus feiert die Marke ihren Geburtstag mit der erfolgreichen Aktion „Happy Mehrwertsteuer 2012“, bei der für die Modelle Mazda2, Mazda3, Mazda5 und Mazda6 ein Rabatt in Höhe der Mehrwertsteuer gewährt wird. (ampnet/nic)